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Jesus Christus spricht:
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. “ 


(Jahreslosung 2022 – Johannes 6,37)

Sie finden hier:

Jesus, wir nennen ihn den Gottessohn, er nennt sich Menschensohn. Jesus, der „ben adam“, der Sohn eines Menschen, das heißt, der Mensch. Der, der von sich sagt, was ich einem der Geringsten getan habt, habt ihr mir getan. Wer einem anderen Menschen in die Augen schaut, der schaut Gott in die Augen, männlich, weiblich, divers, alt, jung, groß, klein, pflegebedürftig, Bundeskanzler,…
Menschenwürde: diesem Menschen so in die Augen schauen, als schaute man Gott in die Augen. …
Nein, dieser Jesus weist niemanden ab.
Und wir?
Das Jahr begann mit der Pandemie, mit den nicht endenden Aufräumarbeiten nach der Flut in den Eifelgebieten, hinzu kamen die furchterregenden Manöveraufmärsche und der Beginn der Zerstörung der Ukraine.
Wie mag das Jahr weiter gehen, wie mag es enden?
Viele Menschensöhne und Menschentöchter sind auf der Flucht, sterben im Krieg – und fast vergessen wir, wo weitere Menschen auf der ganzen Erde leiden.
Wer einem Menschen in die Augen schaut, schaut Gott in die Augen.
Wer einen Menschen bedroht, unterwirft, tötet, bedroht Gott, unterwirft ihn, tötet ihn.
Die Auferstehung ist ein Trost. Sicher. Aber es wäre besser ohne all das zusätzliche menschengemachte Leid.
Man bedroht keine Menschen, man unterwirft sie nicht!
Man dient ihnen, schützt sie, hilft ihnen zu Demokratie und Freiheit.
Wenn die Verzweiflung steigt vor Menschen, die das nicht beherzigen:
Der, der unser Leid kennt, wird uns nicht abweisen. Ein Glaube, der durch dieses Jahr tragen kann. (Update dieses Textes vom 27.3.22)

Bernd Kehren,
Militärpfarrer


Lesen Sie hier, wie es zu „Theopoint“ kam.


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